Lambsheim kann mehr

Was ich will

In all meiner Zeit als Musiker, Gewerkschafter und Personalrat habe ich festgestellt: Menschen müssen zusammenhalten, um Ziele zu erreichen. Gemeinsam kommt man weiter als nebeneinandner oder gar gegeneinander. Und immer muss jemand vorausgehen, Verantwortung tragen, ein Solo spielen. Das wäre für die kommenden Jahre in Lambsheim gerne ich. Die Kommunalwahl bietet dazu die Gelegenheit. Ich werde das Amt gerne und aus ganzer Kraft mit Leben füllen, mit allem, was ich nach 60 Lebensjahren und 44 Dienstjahren in der öffentlichen Verwaltung mitbringe. Diese Erfahrungen möchte ich nun, wo sich mein aktives Berufsleben dem Ende zu neigt, kommunalpolitisch zur Geltung bringen. Es wird Zeit für einen Seitenwechsel von Verwaltung zur Politik, denn dort werden die entscheidenden Weichen gestellt, nicht nur in der großen Politik, auch vor Ort. Lambsheim und den Lambsheimerinnen und Lambsheimern will ich etwas davon zurückgeben, was ich an Wissen und Erfahrung in vielen Jahrzehnten erwerben durfte. Ich möchte meinen Beitrag leisten, dass die Chancen und Möglichkeiten dieser Gemeinde besser genutzt werden.

Politik beginnt für mich vor Ort. Sie beginnt da, wo ich wohne und lebe. Viele zerbrechen sich den Kopf des Bundeskanzlers und des Wirtschaftsministers, aber wie die Lebensumstände konkret sind, welche Kindergärten es gibt und ob sie funktionieren, ob es gut befahrbare und gepflegte Straßen und Wege gibt, ob Verwaltung und Politik ansprechbar sind, das entscheidet sich vor Ort und wirkt sich unmittelbar auf die Lebensfreude aus.

Ich werde mich deshalb für eine stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungsprozesse einsetzen, zum Beispiel durch offene Fraktionssitzungen und egelmäßige Rundgänge im Gemeindegebiet.

Dabei werden viele alte und neue Themen eine Rolle spielen: 

  • Das Freibadgelände, wo ich mich klar gegen eine Bebauung und den Erhalt als ökologisch hochwertige und wichtige Fläche mit Freizeitcharakter einsetzen werde.
  • Die Zukunft der Neutorschule liegt mir sehr am Herzen. Dort bin ich zur Schule gegangen und es muss eine klare Perspektive für die weitere Nutzung und Sanierung durch Vereine und Gruppen geben, die sich dort treffen.
  • Der Glasfaserausbau muss kommen, denn ob wir wollen oder nicht wird die kommunale Zukunft digital sein, bei allen „analogen“ Angeboten, die den Bürgerinnen und Bürgern wichtig sind und die auch weiter gemacht werden müssen.

Über weitere Themen freue ich mich, sprechen Sie mich einfach an.

Politik kann Energie, Ziele und Ideen bündeln und in Bahnen lenken. Dafür will ich als Ortsbürgermeister sorgen. Lambsheim muss seine Chancen besser nutzen, Lambsheim kann mehr.